Die Entscheidung war nicht einfach – nun steht es fest

Am Freitag Abend lagen uns nun die verbliebenen drei Angebote, mit den entsprechenden Korrekturen vor.

Die Firma Viebrock war zwischenzeitlich auch noch ausgeschieden, das Angebot lag mehr als deutlich über den übrigen drei und noch mehr über dem von uns geplanten Budget.

Den ganzen Samstag haben wir anhand unserer Excel-Aufstellung Daten eingetragen, Anmerkungen gemacht, ergänzt und verglichen und uns dann mit unserem eigenen Berater besprochen.

Der Sonntag war der Tag der Entscheidung und diese fiel zugunsten der Firma Keitel Haus GmbH aus Rot am See, im Landkreis Schwäbisch Hall, aus. Die Beratung, der Service und die Preise gefielen uns hier einfach am besten. Unser Berater, Herr Baral vom Fertighauscenter Mannheim war uns von Beginn an sehr sympatisch und hatte immer für unsere Fragen und Wünsche ein offenes Ohr (selbst Samstags und Sonntags).

Wir haben uns gegen Econ entschieden, weil hier der Angebotspreis etwas über unserem Budget lag und sicher noch einige Mehrkosten bei Bemusterung und Änderungen auf jeden Häuslebauer zukommen, die wir aber auch kalkulieren und einplanen müssen. Dennoch hier ein ganz großes Lob, die Firma Econ ist ein ausgesprochen sympathisches Unternehmen, hält alles was sie verspricht ein (Angebote kamen immer wie zugesagt pünktlich) und wären wir 30 Jahre jünger, hätten wir uns mit Sicherheit für dieses Unternehmen entschieden und das Budget angepasst. Doch mit Mitte 50 wollen wir uns nicht unnötig in Schulden stürzen.

Der dritte verbliebene Anbieter war Finger Haus. Auch wenn Finger Haus bei den Angeboten die umfangreichsten Unterlagen zur Verfügung stellt (Grundrisse, Zeichnungen uvm.), so hatten wir doch immer ein wenig das Bauchgefühl, unsere Wünsche wurden nicht korrekt umgesetzt bzw. verstanden. Dies bewahrheitete sich im aller letzten, entscheidenden Angebot, plötzlich fehlten hier 20 m² Wohnfläche und im EG hätten wir unsere Küche nicht mehr stellen können.

Um diesen Beitrag nicht ins unendliche ausufern zu lassen – letztendlich entscheidend war die von Keitel angebotene diffusionsoffene Bauweise im Gegensatz zur geschlossenen.

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